Kampfgemeinschaft Frankfurt - Limburg

weiterhin auf Erfolgskurs
Dritter Platz

auf der German Open

und dem German Demo Cup 2005

 

 




Innerhalb einer Woche fanden gleich zwei Karate-Wettkampf-Highlights statt:
am 18. September die offene Deutsche Karatemeisterschaft in Dresden und am 24. September der German Demo Cup in Kaiserslautern.

Auf beiden Turnieren startete der Limburger Karateka Alexander Piel in einer Kampfgemeinschaft “BudoCenter Frankfurt - Karateverein Limburg”. Mit im Team waren noch die beiden Frankfurter Manuel Pfistner und Patrick Rump, mit denen Alexander bereits Dritter auf der Deutschen DKV-Meisterschaft geworden war.

Die German Open gehört - zusammen mit der French Open, der Dutch Open und der Italien Open - zu den vier Golden League Turnieren. Das Team musste sich somit am 18.9.2005 in Dresden internationaler Konkurrenz stellen.

In der Vorrunde unterlag die Kampfgemeinschaft FFM-LM mit Goshoshiho-Sho nur dem späteren Zweiten, dem Team aus Kroatien. Im Kampf um Platz 3 gelang dann Alex und den beiden Mitstreitern aus Frankfurt ein knapper 3:2 Erfolg über das Deutsche Nationalteam. Das Nationalteam präsentierte hierbei eine selbst ausgedachte Kreativ-Kata mit dem dazugehörigen Bunkai, die KG FFM-LM zeigte Kanku-Sho mit Anwendung.

 

Damit konnten Alex, Manuel und Patrik hinter Italien (1.Platz) und Kroation (2. Platz) den 3. Platz in dem international stark besetzten Feld belegen.

 

 

Der German Demo Cup bildet den Höhepunkt des DKV-Tages, eines großen Lehrganges mit allen Bundestrainern. Alex, Manuel und Patrick zeigten eine eigens vom Kata-Bundestrainer Karamitsos entwickelte Kreativkata mit einem, von den dreien erarbeiteten Bunkai. Hier wurden neben Dynamik und Präzision auch akrobatische Einlagen bewertet. Im Bunkai sah man somit - etwas ungewohnt für Karateka - auch Rückwärtssalti und “Flugeinlagen”.

Auch hier konnte die Kampfgemeinschaft Frankfurt - Limburg hinter den Teams aus Erfurt (1.) und Berlin (2.) den 3. Platz belegen - und neben einem schicken Pokal auch 200 Euro Siegesprämie mit nach Hause nehmen.

Es berichtete Angelika Eck