Erfolgreiche Prüfung zum 2. DAN
 
 
Nach Wochen der steten Prüfungsvorbereitung hat Gregor Thiel erfolgreich die Prüfung zum 2. DAN abgelegt!

 

 

 
 
 
 
 
Der Weg dorthin erwies sich diesmal jedoch nicht als ganz so einfach…

 
 
Auf der Fahrt zum letzten Vorbereitungstraining mit anschließender Prüfung blieb ca. 5 km vor der Halle in Kelkheim/Fischbach unser Auto liegen und wollte partout nicht mehr weiter.

 
 
Zum Glück war jedoch noch genügend Zeit bis zum Abend, sodass wir die „gelben Engel“ rufen konnten und Richtung Hattersheim in eine Werkstatt abgeschleppt wurden. Wir erhielten außerdem direkt einen Leihwagen und konnten uns wieder auf den Weg Richtung Prüfung begeben.

 
 
Gestresst und verärgert am Prüfungsort angekommen, haben wir uns erst einmal gestärkt, um anschließend am Training der Unter- und Oberstufe Teil zu nehmen.

 
 
Die eigentliche Prüfung fand im Anschluss ab 18:45 Uhr statt. Es hatten sich vier angespannte Prüflinge zum 2. DAN und ein Prüfling zum 1. DAN eingefunden.

 
 
Neben dem obligatorischen Kihon- & Kumite- Programm standen vor allem Kata und Bunkai im Mittelpunkt der Prüfungen.

 
Gregor hatte sich für die Kata „Nijushiho“ entschieden. Zu Beginn erläuterte er sein Verständnis und die Bedeutung der Kata und führte drei Sequenzen in ihrer jeweiligen Anwendung vor.

 
 
Nachdem auch die anderen Prüflinge ihre Kata & Bunkai gezeigt hatten, zogen sich die Prüfer Walter Gomm (5. DAN) und Lothar Ratschke (6. DAN) schließlich zur Beratung zurück.

 
 
Nach ungefähr 20 Minuten des Wartens standen schließlich die Prüfungsergebnisse fest; alle Prüflinge hatten bestanden und die Freude war natürlich dem entsprechend groß!

 

 

 
 
 
So hatten sich alle die anschließende Feier im Vereinslokal verdient. Und auch der Kummer über das liegen gebliebene Auto war (zumindest vorübergehend) vergessen.

 
 
Während des Abschlusstrainings am folgenden Morgen erwähnte Sensei Ratschke im Vorbeigehen, dass man Jochen Eck (dem Chef-Trainer des Limburger Karate Vereins) zu seinem Schüler sehr gratulieren könne.

 
 
 
Es berichtete: Nina Thiel (Frauenwartin)